Optimierung des Wohnmobilstellplatzes am Bahndamm

November 2021 überreicht Landrat Matiaske den Bewilligungsbescheid über rund 81.280 Euro Fördergelder für die Erweiterung und Optimierung des Wohnmobilstellplatzes am Bahndamm an Herrn Bürgermeister Muhn.

Hierzu folgende Information: Anfang September 2021 wurde die von Bad König geplante Maßnahme bereits durch die Förderstelle Interessengemeinschaft Odenwaldes (IGO) als förderwürdig beschlossen.

Die Bereitstellung der Fördermittel, durch die Europäischen Union und das Landes Hessen erfolgte im Rahmen der Leader Strategie

Durch die vorgesehene Erweiterung auf insgesamt 1100 Quadratmeter, trägt Bad König dem erhöhten Aufkommen an Wohnmobilen Rechnung. Eine wintertaugliche Wasserver- und -entsorgung wird die Attraktivität des Platzes für eine ganzjährige Nutzung zweifellos steigern. Die Optimierung zeigt sich u.a. auch in geplanten Energiesäulen, die platziert werden sollen,  sowie einem E-Bike- Ladestellenschrank. WLAN – Anschluss und damit der barrierefreie Zugang ins Internet, findet sich, neben vielem anderem, ebenfalls in der Planung wieder.

Insgesamt wird eine Investitionssumme von 150 000,- € in das geplante Objekt einfließen.

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Von der Idee bis zum Bewilligungsbescheid über rund 81.280 Euro Fördergelder:

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09.09.2021 Bürgermeister Muhn erklärt in der STVV unter TOP 2 

Die umfangreichen Projektunterlagen zur Optimierung des „Wohnmobilstellplatzes am Bahndamm“ wurden fristgerecht an die Förderstelle der Interessengemeinschaft Odenwald (IGO) weitergereicht.

Zum besseren Verständnis hierzu – zu diesem Zeitpunkt sind beide Möglichkeiten, sowohl das Aufhübschen des Wohnmobilstellplatzes am Bahndamm, als auch ein neuer Wohnmobilstellplatz neben dem Schwimmbad in Bad König vorgesehen.

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29.07.2021 STVV Protokoll TOP 3a und TOP 4

TOP 3a) Bericht aus den Ausschüssen. Herr Landgraf (Haupt- u. Finanzausschuss) berichtet , dass hinsichtlich der Förderung aktuelle Informationen vorliegen, nach denen die Förderung des vorhandenen Platzes eine Förderung eines weiteren Wohnmobil-Stellplatzes stark gefährden würde. Gemeint sind hier: Wohnmobilstellplatz am Bahndamm u. Wohnmobilstellplatz am Freibad

Bürgermeister Muhn entgegnet, dass dies nicht den Aussagen entspricht, die seitens der Mitarbeiter*innen der IGO und der Abteilung Dorf- und Regionalentwicklung des Odenwaldkreises getätigt wurden. Demnach ist die Förderung zur Optimierung des vorhandenen Platzes nicht schädlich für die Bezuschussung einen neuen, großen Wohnmobil – Stellplatzes.

Auf Bitte des Bürgermeisters ergänzt Stadtrat Hofmann, dass beide Plätze unterschiedliche Konzeptionen haben und unterschiedliche Klientel ansprechen werden.

TOP 4) Beratung und Beschlussfassung über die Vorlage des Magistrates an die STVV vom 24.06.21
Der Optimierung des Wohnmobilstellplatzes „Am Bahndamm“ mit Ergänzung der oben
aufgeführten technischen Ausstattung bei einer Kostenschätzung von 150.000, – € (brutto)
wird zugestimmt.

Die Verwaltung wird beauftragt, 2021 den Antrag auf Förderung zur Modernisierung des
Wohnmobilstellplatzes (Am Bahndamm) beim „Leader Programm“ zu stellen.
Die entsprechenden Haushaltsmittel sind im HH 2022 bereitzustellen.

Einstimmige Zustimmung

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 08.07.2021 Protokoll STVV  TOP 10mm

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20.05.2021 Protokoll STVV TOP Anfragen

Herr Schlingmann möchte wissen, ob für den Wohnmobilstellplatz die „kleine Lösung“ am bestehenden Standort oder doch die „große Lösung“ am Freibad weiterverfolgt wird.

Der Bürgermeister erklärt: Mit der Bad König Stiftung und dem Verein für Kur und Tourismus (VKT) fanden Ortstermine statt, bei denen vereinbart wurde, den vorhandenen Platz zu optimieren und mit Ver- und Entsorgungsstationen zu versehen, da die sogenannte große Lösung Zeit in Anspruch nimmt, da hierfür ein Bauleitplanverfahren notwendig ist. Heinz Klinger hat sich für die „große Lösung“ ausgesprochen. Zu beachten ist, dass der Untergrund neben dem Freibad feucht ist und die Verwirklichung eines Stellplatzes nicht so einfach sein wird. Bei der „großen Lösung“ kommen alleine 500.000€ für die Herstellung der Fläche zusammen. Zunächst muss ein Behördentermin gemacht werden. Schlussendlich muss das Parlament das mittragen.

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