Vedanta Wagner Stiftung

Das schreibt die Stiftung über sich selbst: Die Vedanta Wagner Stiftung ist eine gemeinnützige Stiftung mit den Schwerpunkten, das öffentliche Gesundheitswesen und die öffentliche Gesundheitspflege zu unterstützen bzw. die damit in Zusammenhang stehende Volks- und Berufsbildung zu fördern.

Im Sinne der Gemeinnützigkeit kommt die Arbeit der Stiftung auch bedürftigen Menschen in Krisensituationen zugute. Dabei hat sich gerade in den letzten Jahren gezeigt, dass „Bedürftigkeit“ immer häufiger die Menschen im Alter trifft. Darauf mit der Planung einer entsprechenden Infrastruktur zu reagieren, ist für uns eine logische Konsequenz

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09.12.2021

Bürgermeister Muhn teilt mit, dass sich die Vedanta Wagner Stiftung per Mail gemeldet hat und an alle Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung Grüße ausrichten lässt. Es soll ein gemeinsames Treffen mit den Planern stattfinden.

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04.11.2021

Frau Seiler hat folgende Frage: Der Ältestenrat wollte, dass die Vedanta Wagner Stiftung innerhalb von vier Wochen zu einem runden Tisch eingeladen wird. Der Bürgermeister erläutert, dass die Stiftung gefragt werden soll, ob ein Mediator installiert werde soll.  Das wird in diesen 4 Wochen gemacht.

Link zum Protokoll STVV TOP 10 Anfragen

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09.09.2021

Frau Hedwig Seiler bittet um Beantwortung ihrer heute per Mail gesendeten Anfragen.
Der Bürgermeister nimmt wie folgt Stellung:
Die Vedanta Wagner Stiftung hat im Februar 2020 Unterlagen für die 2. Offenlage vorgelegt. Die Unterlagen waren nach Prüfung durch das Büro Göhringer/Hoffmann/Bauer zum Teil unvollständig. Daraufhin wurde der Stiftung mitgeteilt, was nachgebessert werden muss. Die Stiftung hat bisher nicht nachgebessert und mitgeteilt, dass sie dies rechtlich prüfen lässt.

Link zum Protokoll STVV TOP Anfragen

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16.08.2018

Bürgermeister Veith teilt zum Sachstand Vedanta Wagner Stiftung mit.

Der Magistrat hat seine Zustimmung zum Verkauf eines 300qm großen Streifens entlang des Helmertwegs erteilt. Dies führte zu einem geringfügig geänderten Umriss des Planungsgebietes. Der Grundstückstreifen liegt parallel zum Helmertweg in östlicher Richtung. Parallel wurde die Entwässerung von dem Waldparkareal gelöst. Der Entwässerungsplan sieht im Wesentlichen, den flächig verteilten Abfluss des Hangwassers auf die Unterliegergrundstücke, wie, im Ursprungszustand, beizubehalten, aber nicht zu verstärken.

Der Differenzabfluss, der sich durch die Neugestaltung des Grundstückes im Vergleich zum Bestand ergibt, wird in einem Drainagegraben gesammelt, der parallel vom Heubergweg  von Norden nach Süden läuft und im südlichen Bereich des Parks in einem Überlauf mündet. Der Drainagegraben mündet in einer Rohtrasse ( mit entsprechen berechnetem Durchflussquerschnitt), die teilweise im offenen Graben und teilweise mittels gesteuerter Horizontalspülbohrung (HDD Bohrung) verlegt wird, in der städtischen Straße geführt, dann den Bahnkörper überquerend, letztlich der Mümling zugeführt werden. Der Magistrat hat beschlossen sich insofern an der „Maßnahme des Oberflächenkanals“, als dass auch das abfließende Oberflächenwasser aus dem Waldbereich und dem öffentlichen Waldweg mit gefasst werden soll.

Dies war in den vergangenen Jahren regelmäßig zu einem großen Problem geworden, da in regelmäßigen Abständen raue Mengen Schotter den Mischwasserkanal verstopften, die dann wiederum kostspielig abgesaugt werden mussten.

Die Stiftung übernimmt, im Sinne des Gemeinwohls und hinsichtlich der angespannten finanziellen Situation der Stadt, die gesamten Kosten für die HDD – Bohrung und auch die Kosten für die größere Dimensionierung aufgrund der „Aussattlung“ von 50l für die Stadt. Der städtische Anteil besteht im Einsatz durch den Bauhof, der im offenen Grabenbau durch die Wiese den Anschluss an die Mümling herstellen wird. Die Planerin Frau Wasel – Nielen, bereitet derzeit die Planunterlagen für die zweite Offenlegung vor.

Link zum Protokoll STVV TOP Mitteilungen

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09.11.2017

Unter dem Tagesordnungspunkt (TOP) wird die Beratung und Beschlussfassung über die Bauleitplanung der Stadt Bad König, hier:  FNP – Änderung und  B – Plan „Heubergweg“, Zell Abwägung der Stellungnahmen aus der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit und der Träger öffentlicher Belange…..

Die Gestaltung des Parks muss entsprechend dem Freiflächenkonzept des  Dipl- Ing. Kolja Sparrer vom 16.08.2017 als naturnaher Waldpark ausgeführt werden.  Die in der Bauleitplanung vorgesehenen Gebäude im Waldpark werden an die Tätigkeit im Sinne des Hospizes gekoppelt als ausgelagerte Patientenzimmer festgelegt werden.

Die gesamte Beschlussfassung finden sie unter dem nachfolgenden Link

STVV Protokoll TOP 5

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24.08.2017

Herr Steven Ullrich fragt, ob es Informationen zum Klärungsgespräch mit der Vedanta Wagner Stiftung gibt? Bürgermeister Veith erklärt, er gab einen runden Tisch mit der Kreisbehörde, dem Stadtverordnetenvorsteher, dem Vorsitzenden des Bau- und Planungsausschusses, Vertretern der Stiftung und deren Planer und ihm selbst. Man könne sagen es sei ein sehr fruchtbares Gespräch gewesen. Es wurden Planung erstellt und  ein neuer Entwurf vorgelegt. Der Prozess ist wieder zum Laufen gebracht, die Probleme seien lösbar, des Wille dazu jedenfalls da.

Link zum Protokoll STVV  TOP 9

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08.06.2017

Herr Arndt fragt nach dem Sachstand der Vedanta – Wagner – Stiftung. Der Stadtverordnetenvorsteher erklärt, dass ein Beschluss bereits gefasst wurde. Derzeit laufe das Offenlegungsverfahren. Nach Abschluss werden die Anregungen und Bedenken dem Bau – und Planungsausschuss vorgelegt und das Abwägungsverfahren wird dann auf der Tagesordnung der Stadtverordnetenversammlung landen. Bürgermeister Veith ergänzt dass ein Schreiben des Landrates eingegangen ist, das an die Stadtverordneten verteilt wurde. Man möge sich damit vertraut machen.

Link zum Protokoll STVV TOP6

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08.12.2016

Beratung und Beschlussfassung über den Bauleitplanung der Stadt Bad König  Bereich Stadtteil  Zell „Heubergweg“

Herr Pawlik berichtet aus der Sitzung des Bau- und Planungsausschusses.

Der Stadtverordnetenvorsteher berichtet aus der Sitzung des Ortsbeirates Zell vom 30.11.2016. Dort waren ca. 100 Bürger anwesend. Heute sei ihm ein Schreiben des Ortsvorstehers  zugegangen. Daraus ergeben sich zwei wesentliche Punkte. Zum einen soll die Oberflächenentwässerung sichergestellt, zum anderen Parkplätze in ausreichende Zahl geschaffen werden.

Gesamte Beschlussfassung über  folgenden Link  STVV Protokoll Punkt 7 

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10.11.2016

Zu Beginn der Sitzung macht Stadtverordnetenvorsteher Thomas Seifert folgende Anmerkung zur Tagesordnung: Es ist ein Schreiben der Vedanta – Wagner – Stiftung aus Zell eingegangen. Die Stiftung wünscht die Aufnahme des Tagesordnungspunktes „Beratung und Beschlussfassung über die Bauleitplanung der Stadt Bad König. Hier: FNP – Änderung und Bebauungsplanaufstellung im Bereich ST Zell „Heubergweg“, Aufstellungsbeschluss und Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 1 BauGB und Beteiligung der Träger öffentlicher Belange nach § 4 Abs.1 BauGB der oben genannten Bauleitpläne auf die heutige Tagesordnung, spätestens jedoch die Behandlung in der kommenden Stadtverordnetenversammlung am 08.12.2016.

Mit Schreiben vom 17.11.2016 habe er der Stiftung mitgeteilt, dass die Angelegenheit am 08.12.2016 auf die Tagesordnung genommen wird. Vorher ist dem Ortsbeirat Zell noch die Gelegenheit zur Äußerung zu geben. Mehrheitlich ist man mit der vorgeschlagenen Vorgehensweise einverstanden.

Link zum Protokoll STVV TOP1

 

 

 

 

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